Preisrätsel 12-2017 - Werner Wolfsfellner MedizinVerlag

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Preisrätsel 12-2017

Preis-Rätsel


Wo liegt München-Großhadern?
Der Standort von »Christoph München«
Klinikum Campus Großhadern
DRF-Luftrettung
CHRMünchen
Preisrätsel 12-2017
 



Preisrätsel 
Dezember 2017
Testen Sie Ihr historisches (Luftrettungs-)Wissen

Was ist richtig, was ist falsch?
In einer Stützpunktübersicht des ADAC ist gezeichnet: 
„ Großhadern nordöstlich von Harlaching  ... 
Ist diese Darstellung richtig? Liegt ein Satzfehler vor? 
Liest man hier ein Wunschdenken? 


Preisrätsel 12-2017 Großhadern
 
Man bedenke, links oder rechts, mit einem Hauch von Satire

Die ganze Welt blickt manchmal auf München (auch mit Smartphone oder G-maps): die „Hauptstadt der Bewegung“, der immerwährenden Erdbewegungen und Baustellen, die Stadt mit dem „größten Volksfest“, was mit Herz, den großen Dax-Unternehmen, dem Fußballklub, den großen Verbrechen (nicht nur im TV), mit angeblich faszinierendem Kulturangebot, den Bergen und Seen und legendärem Föhn u.v.a.m. – alles nach dem Prinzip, wo viel Licht, da ist auch viel Schatten.
 
Simpel kartografisch formuliert schaut München von oben so aus: Der Fluss Isar verläuft von Süden nach Norden in der Mitte, die Anhöhen und Stadtteile liegen links und rechts der Isar.
 
Als 1970 der gelbe Autoklub die Start-up-Idee mit seinem Rettungshubschrauber und Investorengeldern von Bund und Land u. a. hatte, ließ man sich umständehalber am Städtischen Krankenhaus in München-Harlaching auf den Isarhöhen nieder, also im Osten, rechts der Isar, CHR1. Dem „heiligen Standort“ und Wiege der Luftrettung. Dass das Krankenhaus rechts der Isar in der Luftrettungsgründungsphase auch eine bedeutende Rolle spielte, sei nur am Rande erwähnt.
 
Ab 1990 stellten das Klinikum Großhadern sowie junge engagierte Anästhesisten und der ASB einen Intensivtransporthubschrauber am Klinikum in Dienst, also links gegenüber von Harlaching, Luftlinie etwa 8 Kilometer, links der Isar (unweit von Martinsried, – einer der Helikopterbetreiber hieß ja mal Hubschrauber-Dienst Martinsried GmbH). Später wurde die ITH-Station in Großhadern ausgeschrieben; sie ging an die DRF-Luftrettung, also einem Mitbewerber im System Luftrettung, worüber man beim Autoklub gar nicht so amused war.
 
Die Grafik vom milliardenumsatzschweren Vereins-Konzern zeigt den Standort von CHRMünchen nicht links in Kreisform, sondern an fast gleicher Position wie München-Harlaching, aber nach Norden verschoben? Warum? Ein amüsanter oder tiefgründiger Grafiker-Fake? Satz- oder Denkfehler?
 
Bedenken Sie ferner, man sollte Statistiken (vgl. Churchill oder Goebbels) wie auch Geo-Polit-Grafiken keinen Glauben schenken. Und – Landkarten waren schon in urzeitenlanger Tradition politisch, also nicht unbedingt realistisch dargestellt, man denke an NS-Zeit- oder DDR-Karten.
 
Warum hat bislang keiner reklamiert? Bei unseren digitalen Stützpunktkarten gab es früher von allen möglichen Betreibern immer wieder mal Bitten und Hinweise, eine Station doch um einige oder viele Millimeter, gerade aus politischen Gründen, zu verschieben? Warum schauen Grafiker oder die Werbeabteilung nicht einfach orientierungshalber zum Fenster des „gelben Hochhauses“, gelegen am sogenannten Mittleren Ring, links der Isar, einfach zum Fenster hinaus; „Eagle’s Nest“ ist recht einfach zu lokalisieren, entweder kommen gelbe oder rot-weiße DRF-Hubschrauber von links oder rechts oder umgekehrt.
 
So wie hier eingezeichnet läge der Standort von CHRMünchen vielleicht in der Nähe vom großen Arena-Fußballstadion oder dem Fröttmaninger ehemaligen Müllberg – oder gar bei „Großlappen“, der Münchner Kläranlage? An sich für einen neuen Rettungshubschrauberstandort vorzüglich geeignet, so wie in anderen Städten es neuerdings geschieht: auf ehemaligen (Gift-) Mülldeponien, an schadstoffuncleanen Autobahnen und schön laut oder an Bahngleisen (da, wo weder Adler noch umweltgiftresistente Tauben ihr Nest bauen würden), – nicht mehr an Kliniken, sondern auf der vermeintlich grünen Wiese, meist auf (Sonder-) Flugplätzen, wo Anwohner aber auch fast automatisch rebellieren, mitunter wenn ein „Wiesn-Standort“ in der Nähe vom Friedhof liegt usw.
(Vgl. Bund der Steuerzahler, Das Schwarzbuch – Die öffentliche Verschwendung 2017/2018; Köln erlebt millionenteures Debakel mit einem Hubschrauberlandeplatz).
 
Bedenken Sie, anders oder quer: Hat man gar Kenntnis von neuen Münchner Stadtentwicklungsplänen? Denkt man schon an neue oder alternative Ausschreibungsstandorte für Rettungshubschrauber? Die Hubschrauber-Lärmbelästigung in und um Großhadern war ja immer wieder Thema von einer Bürgerinitiative oder von lärmgeplagten Anwohnern? Also von „Großhadern“ nach „Großlappen“, – ein „Hader(n)lump“, der hier Böses denkt, egal ob links oder rechts?
Alles sehr preis-rätselhaft?

 

Mögliche Antworten:
a) die Grafik ist richtig
b) die Grafik ist falsch 

übersenden Sie uns gerne die Antwort, a) oder b)


 
 

Unter den Teilnehmern mit der richtigen Antwort 
verlosen wir 1 Original-Exemplar aus unserem Verlag
ADACOPTER-2

weitere Informationen über das Buch  ADACOPTER-2


ADACOPTER-2 Erinnerungen G. Kugler
 


Und, als besondere Zugabe ein antiquarisches Exemplar 
„Konzern der Menschlichkeit”

gerade wieder aktuell nach einem Bericht des Stern,
und öfters bei mir als Co-Autor nachgefragt, ob man noch ein Buch habe,
das vor 33 Jahren als echter Aufreger erschienen ist

KONZERN DER MENSCHLICHKEIT 
DIE GESCHÄFTE DES DEUTSCHEN ROTEN KREUZES 

Gerhard Müller-Werthmann
Mit Beiträgen von Dr. Rupert Neudeck und Werner Wolfsfellner
Hohenheim Verlag, Hamburg, 1984, Softcover, 256 Seiten
ehem. ISBN 3-8147-0040-6, vergriffen, nur noch antiquarisch zu finden

Rupert Neudeck: „Ein Schiff war gekommen, aber nicht da
Werner Wolfsfellner: „Rette sich wer kann, Ein Rettungssanitäter erzählt“

aktuell, damals, der Artikel: „Wer zapft, der gewinnt, Das DRK als Bluthändler“ 
aktuell, heute: Artikel „Das scheinheilige Imperium“ in der Zeitschrift Stern vom 2. November 2017, „Wie das Deutsche Rote Kreuz mit Blutspenden Millionengewinne macht?“



Preisrätsel Dez 2017 KDM

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Teilnahmebedingungen am Preisrätsel
Das Gewinnspiel endet am 31. Dez. 2017 (Teilnahmefrist). Die Gewinner werden etwa zum 15. Jan. 2018 durch ein Auswahlkomitee und/oder Losverfahren bestimmt. Insofern überträgt der Teilnehmer dem MedizinVerlag W. Wolfsfellner ein einfaches, zeitlich und räumlich unbeschränktes und unentgeltliches Nutzungsrecht an seiner Einsendung, im Besonderen zur Veröffentlichung im Internet. Die Gewinne erhalten Sie auf dem Post/Paketweg kostenfrei (nur in der BRD), sofern Sie uns im Gewinnfalle Ihre postalische Anschrift entweder mitgeteilt haben, oder nach Aufforderung binnen 14 Tagen mitteilen möchten. Die Teilnahme ist kostenlos nur für volljährige Personen erlaubt. Mitarbeiter des Verlages und deren verbundener Unternehmen dürfen nicht teilnehmen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. [Diese Teilnahmebedingungen mögen kurios erscheinen, aber in der digitalen Welt, gerade im Internet, gehts nicht anders].
Datenschutzhinweise (so was muss leider heutzutage auch noch sein)
Selbstverständlich steht der Schutz Ihrer Daten bei uns an erster Stelle. Ihre personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Gewinnspieles verwendet, an keinen Dritten weitergeben und ggf. im Anschluss gelöscht. Ihre Einsendung möchten wir selbstverständlich veröffentlichen, wobei wir eventuell ein Pseudonym zur Zuordnung verwenden möchten. Wenn Sie keinen Gewinn erhalten möchten, benötigen wir keinerlei personenbezogene Daten von Ihnen. Sofern Sie unter den glücklichen Gewinnern sind und keine postalische Anschrift bei der Einsendung angegeben hatten, werden wir Sie einmalig über Ihre E-Mail-Adresse mit der höflichen Bitte um Hergabe einer Anschrift bitten. 


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Veröffentlicht: 26. Nov. 2017 / Letzte Aktualisierung: 27. Nov. 2017

 
 
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