Stationsatlas 2008/2009, Luftrettungsstationen - Werner Wolfsfellner MedizinVerlag

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Stationsatlas 2008/2009, Luftrettungsstationen

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ADAC-Stationsatlas
 
»Christoph – bitte kommen!«
Luftrettungsstationen in Deutschland
Ausgabe 2008/2009

Herausgeber: ADAC-Luftrettung GmbH, 
Gemeinnützige Gesellschaft, München
Bearbeitung/Redaktion: Werner Wolfsfellner
Vorwort: Friedrich Rehkopf, Susanne Matzke-Ahl 
Erscheinungsjahr: 16. Sept. 2008 
Seitenanzahl: 168 Seiten
Abbildungen: 1 Grafik farbig, 74 Abb. farbig, 151 Fotos farbig, 1 Foto s/w
Format: 21 x 29,7 cm (B x H)
Gewicht: 745 g
Einband: Softcover, fadengesiegelt
Auflage: 5. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, mit Anschriften der Betreiber, Luftfahrtunternehmen und zuständigen Länderministerien; sowie Liste Standorte nach Betreiber und Bundesländer, Abkürzungs- und Literaturverzeichnis; »Christophorus«-Standorte in Österreich mit Übersichtskarte; historische Stützpunktkarten 04/1987 und 07/1994; historische Datenblätter von: »Christoph 2« – Frankfurt a. M, 15. 8. 1972; »Christoph 14« – Traunstein, 10. 9. 1976, »Christoph 1« – München, Stationsatlas 1998
Redaktionsstand: 8. Sept. 2009
Verlag: Werner Wolfsfellner MedizinVerlag, München
ISBN-13: 978-3-933266-98-9 
(ISBN-10: 3-933266-98-X)

Lieferbarkeitsstatus: vom Verlag lieferbar  
Buchhandelspreis: EUR 19,00
(Offizieller VLB-Referenzpreis)



ADAC-Stationsatlas 2008/2009 Titel

Stationsatlas 2008/09 Inhaltsverzeichnis lesen  (pdf, ca. 140 KB) Inhaltsverzeichnis, redaktionelle Anmerkungen, Vorwort, Original-Datei

(Für wissenschaftliche oder journalistische Zwecke kann auch eine inzwischen vollständig redigitalisierte pdf-Datei mit Suchfunktion angefordert werden. Lieferung/Preis auf Anfrage).

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Vorwort
Als der ADAC im Jahre 1988/1989 seine ersten „Rettungshubschrauber-Informationen“ veröffentlichte, war dies auch Anbeginn und Erfüllung seiner Informationspflicht im Luftrettungswesen – so wie die seit 1973 regelmäßig veranstalteten Luftrettungsfachtagungen und Kongressberichte. In diesen früheren Zeiten war der „Stationsatlas“ noch eine elementare „Pilotenhilfe“ hinsichtlich Anflug an das Krankenhaus, Funkverkehr, Betanken und Orientierung.

Dieser erste gebundene Stationsatlas beschrieb die RTH-Stationen von »Christoph« 1–31 und 41–45, also damals 36 RTH-Stützpunkte des öffentlich-rechtlichen Luftrettungsdienstes; in der neuen Ausgabe 2008/2009 sind es 74 Standortbeschreibungen. Heute sieht man den inzwischen stattgefundenen – und offensichtlich noch nicht abgeschlossenen – Wandel im System der Luftrettung allein schon an der Vielzahl neuer Hubschrauberstationen und -namen, auch im so genannten „Interhospitaltransferbereich“ oder auch möglicher Mischfunktionen wie Dual-Use-Auftrag und vielfachen Betreiberwechsel in Deutschland durch den Rückzug des Bundes, vor allem in den Jahren 2005 bis 2006 – und neuen ADAC-Stationen.

Die herausragende Bedeutung des Helikopters in der Notfallversorgung zeigt sich bei inzwischen weit über 1,4 Millionen Einsätzen seit Beginn der Statistiken im Jahre 1970. Damit ist die Luftrettung ein unverzichtbarer und ebenso unumstritten innovationsfähiger Bestandteil des Rettungswesens. Die gemeinnützige ADAC-Luftrettung GmbH legt mit dieser Publikation – nicht nur als Pionier und Initiator der Luftrettung, sondern auch als zukunftsorientierter Partner der Notfallmedizin – eine neue Ausgabe des „Stationsatlas“ auf, die das System öffentlich-rechtlicher Luftrettung mit seiner Vielzahl von Hubschrauberstationen, Trägern und Betreibern beinhaltet. Diesmal auch wieder mit den Basisdaten von »Christophorus«-Rettungshubschraubern in Österreich. Und insgesamt mit aktuellen Bildern und Daten von Hubschraubern, Standorten, Landeplätzen, Leitstellen, modernsten Hangaranlagen und dem im Juni 2008 in Betrieb genommenen ADAC-Standort im Bundesland Brandenburg »Christoph 39« – Perleberg, womit der an sich letzte „weiße Fleck“ in der Standortkarte in der Geschichte der Luftrettung geschlossen wurde.

An sich ist der „Stationsatlas“ immer noch ein unverzichtbares Arbeitsmittel für Piloten und Rettungsteams – vor allem auch aus dem benachbarten Ausland –, er hat allerdings auch weiteste Verwendung und Interesse bei Leitstellen, Hilfsorganisationen, Kliniken, Behörden, Ministerien, Krankenkassen, wissenschaftlichen Einrichtungen und unterschiedlichsten
Medien und vielen anderen Mitwirkenden im weit verzweigten und komplexen System der Luftrettung gefunden. Wobei gute Information auch die entscheidende Basis für Weiterentwicklung und vernetztes Denken und Handeln ist.

Allen Mitwirkenden an der Erstellung sei hier nochmals herzlichst gedankt und besonders dem Verlag Werner Wolfsfellner, der wieder über umfangreiche und auch sensible Datenerhebungen und Recherchen den „Stationsatlas“ mit vielen Tausenden von Einzeldaten in eine einheitliche und ansprechende Form zu bringen vermochte.

Call for »Christoph« (»Christoph – bitte kommen! «) ist der bedeutsame Untertitel und dergestalt auch auf der ganzen Welt bekannt. Möge dieser neue ADAC-Stationsatlas in seiner Informationsvielfalt über »Christoph«-Rettungshubschrauber zur weiteren Entwicklung der Luftrettung und Versorgung der uns anvertrauten Notfallpatienten eine wertvolle Hilfestellung sein und regen Gebrauch finden.

Friedrich Rehkopf, Geschäftsführer, ADAC-Luftrettung GmbH, Gemeinnützige Gesellschaft
Susanne Matzke-Ahl, ADAC-Luftrettung GmbH, Gemeinnützige Gesellschaft


 
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